24.06.2018 Osterfelder Berglauf

 Klaus Briechle vom TV Isny siegt beim „Osterfelder Berglauf“

Neben dem Hochfelln gilt der Osterfelder Berglauf als der Klassiker unter den deutschen Bergläufen. Er beginnt nahe der Talstation der Osterfelder Bahn bei Garmisch und weist neben Flachstücken enorm steile kräftezehrende Anstiege auf, die zum Teil über die legendäre Kandahar-Abfahrtsstrecke führen. Nach dem bekannten Felsentor öffnet sich für die Läufer auf dem Schlussanstieg der Blick auf die charakteristisch geformte Alpspitze und tief unten den Eingang zum Höllental. Insgesamt bedeutet das für die Läufer auf 12 km ein schweißtreibender Anstieg von 1300 Höhenmetern. Das stetig kleiner werdende Bergläuferteam des TV Isny reiste immerhin mit 3 Teilnehmern an und konnte durchweg überzeugen. Allen voran Klaus Briechle, der souverän seine Klasse in 1:25:17 Std. gewann. Carlo Riolo belegte in seiner Klasse mit einer Zeit von 1:29:54 Std. Rang 4 und Bernhard Mandl landete in der gleichen Klasse in 1:50:05 Std. auf Platz 10.

24.06.2018 Triathlon Chiemsee

Hansjörg Hübner vom TV Isny weiterhin auf der Erfolgsspur

Hansjörg Hübner, Vielstarter in Sachen Triathlon, suchte nur eine Woche nach dem letzten Wettkampf die nächste Herausforderung. Am Chiemsee findet seit Jahren ein renommierter Triathlon statt. Über 4000 Starter starteten dieses Jahr über verschiedene Distanzen und Wertungen am herrlichen Chiemsee und wurden mit einer hervorragenden Organisation, idealen Bedingungen und einem begeisterten Publikum belohnt. Profis, internationale Triathleten und prominenten Staffeln zeigen den Stellenwert dieser Veranstaltung an. Integriert waren dabei auch Polizeimeisterschaften und Rennen für behinderte Menschen.

Hansjörg Hübner, Triathlet des TV Isny, feilte mit dem Wettkampf über die so genannte Halbdistanz mit 2 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 20 km Laufen weiter an seinem Formaufbau und konnte mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Nach 5:15:01 Std. erreichte er den Zielbogen, wo unermüdliche Cheerleader und ein gut aufgelegtes Publikum den Athleten Beifall zollten. Platz 2 in seiner Altersklasse bedeutete ein weiteres Spitzenresultat in dieser Saison.

17.06.2018 Triathlon Bregenz

Triathleten des TV Isny am Start beim Triathlon Festival in Bregenz

Der Bodensee und sein Hinterland stellen ideale Bedingungen für Triathlonwettkämpfe dar. Bregenz nahm das Projekt in Angriff und heraus kam ein Triathlon über die olympische Distanz, der seinesgleichen sucht. Das Schwimmen neben der Seebühne bildet den spektakulären Auftakt, gespickt mit einem längeren Landgang zwischen den zwei Schwimmrunden über insgesamt 1,5 km. Danach folgt die herausfordernde Radstrecke über 43 km im österreichisch – deutschen Grenzgebiet. Schlüsselstelle ist der gleichbleibende über 400 Höhenmeter anhaltende Anstieg vom Bodensee bis Scheidegg auf deutscher Seite, von wo aus die Rückfahrt nach Bregenz mit kleineren Anstiegen und längeren Abfahrten erfolgt. Die Laufstrecke führt vom Stadion an der Seepromenade entlang über mehrere Runden. Wobei auch die Seebühne mehrmals durchquert wird und den Athleten einen Blick auf die unglaubliche Kulisse der Oper „Carmen“ verschafft, bevor nach 10 km schließlich das Ziel im Stadion erreicht wird. Christian Mangold und Hansjörg Hübner, die beiden Vorzeigetriathleten des TV Isny, sahen dieses Heimspiel als sinnvolle Vorbereitung auf ihrem jeweiligen Weg zur Ironmanqualifikation für Hawaii an. Mit dem Ergebnis bei diesem Wettkampf können sie rundum zufrieden sein. Christian Mangold belegte mit 2:19:17 Std. einen hervorragenden zweiten Platz in seiner Altersklasse. Hansjörg Hübner überzeugte in 2:46:10 Std. mit einem weiteren Sieg in seiner Altersklasse. Damit können beide Athleten mit Optimismus die weiteren Aufbauwettkämpfe angehen.

25.5.2018 Trimotion Triathlon in Saalfelden

Auftakt nach Maß beim ersten Triathlon der Saison für Hansjörg Hübner

Wenn die Badeseen sich langsam erwärmen ist das ein Zeichen, dass die Triathlonsaison auch in Mitteleuropa beginnt. Das monatelange „Kachelnzählen“ im Hallenbad, das „Kilometerschrubben“ auf dem Fahrrad oder Ergometer, die endlosen Laufeinheiten haben ein Ende und werden zu einer faszinierenden und packenden Einheit hintereinandergeschaltet: Triathlon eben.

In Saalfelden am Steinernen Meer in Österreich war es am vergangenen Wochenende soweit: Unter dem Titel „Trimotion“ zieht es Jahr für Jahr ein internationales Teilnehmerfeld zu diesem von einem rührigen Team organisierten Wettkampf ins schöne Pinzgau. Zahlreiche Wettkampfformen locken über 400 Teilnehmer, wobei das Format „111“ den Hauptwettkampf darstellt. Dahinter verbergen sich 1 km Schwimmen im angenehm temperierten Ritzensee, 100 schwere Radkilometer durch das hügelige Hinterland vor traumhafter Kulisse von Hochkönig und Steinernem Meer und schließlich ein 10 km kupierter Geländelauf. „Triathlon at its best“, lautete dementsprechend das Motto dieser Veranstaltungsreihe. Hansjörg Hübner vom TV Isny, der einen vollgepackten Wettkampfkalender mit mehreren Höhepunkten angelegt hat, sah hier einen passenden Einstieg in die Vorbereitung auf den Ironman. Das Training hatte sich ausgezahlt und so lieferte er eine hervorragende und in allen drei Disziplinen ausgeglichene Leistung ab. Nach 4:39:24 Std. durchlief er die Ziellinie und siegte damit überlegen in seiner Altersklasse, was einen überaus optimistischen Blick auf die folgenden Wettkämpfe erlaubt.

12./13. 5.2015 Bizau Trailrun

Ergebnisse der Läufer des TV Isny zeigen eine gelungene Vorbereitung auf das große Ziel

Sven Zaminer und Hansjörg Hübner, zwei Läufer des TV Isny, die sich dieses Jahr den Transalpin - Run zum Ziel gesetzt haben, einen einwöchigen Laufwettkampf von Garmisch nach Brixen, der als eines der härtesten und zugleich spektakulärsten Trailrun-Events der Welt gilt. Eine Standortbestimmung sollte der Trailrun in Bizau im Bregenzerwald sein, der sich inzwischen mit der vierten Auflage in der Laufszene etabliert hat. Seine äußeren Anforderungen – 30,5 km und knapp 1700 Hm im Auf – und Abstieg sagen nicht alles über die Schwierigkeiten dieses Laufes aus. Neben Schlammpassagen, Schneefeldern, schmalen steilen Trailpassagen liegen die Schwierigkeiten im ständigen Rhythmuswechsel, was besonders krampffördernd wirkt. Seven Zaminer und Hansjörg Hübner kämpften sich erfolgreich durch, unterstützten sich als Team gegenseitig bis 2 km vor dem Ziel. Nach 4:25:41 Stunden durchlief Sven Zaminer als 15. seiner Altersklasse den Zielbogen. Hansjörg Hübner folgte mit 4:33:39 Std. und verbuchte damit den Sieg in seiner Altersklasse.

 

 

 

Um sich schon mal auf den sogenannten Ernstfall eines einwöchigen Laufprogramms vorzubereiten, setzte Sven Zaminer noch eines obendrauf und startete am nächsten Tag beim Gebirgstäler - Halbmarathon in Oberstdorf. Dort zeigte er sich erstaunlich gut erholt und hochmotiviert, belegte bei knapp 400 Läufern einen Platz im vorderen Drittel und mit 1:47:48 Std. den 9 Platz in seiner stark besetzten Altersklasse. Damit konnte er dieses Wochenende als ganzen Erfolg verbuchen.

28.4.2018 Ötzi Alpin Triathlon

Ötzi –Alpin – Triathlon 2018 – Hansjörg Hübner vom TV Isny erfolgreich bei der 15. Auflage

Auch dieses Jahr zur Jubiläumsauflage machte sich Hansjörg Hübner zu dem Wettkampf ganz besonderer Art auf nach Südtirol. Dieser steht unter dem Motto „Von der Blüte zum Gletscher“ kombiniert drei verschiedener Ausdauerdisziplinen, was es in der Form sonst eigentlich nicht gibt. Einerseits ungewöhnlich reizvoll, andererseits enormes Stehvermögen: Von Naturns im Vinschgau, im Meer der Apfelblüte gelegen, geht es hinauf in die eisige Gletscherregion auf 3200 m in die Nähe des Fundortes jener berühmten Gletschermumie, die zugleich Namensgeber dieses Wettbewerbs ist.

Nach dem Start sind zunächst Radqualitäten gefragt, wenn die Athleten auf dem Mountainbike schweißtreibende 1500 Höhenmeter auf einer Strecke von 24 Km zu bewältigen haben. Es folgt, jetzt schon auf einer beachtlichen Seehöhe, ein Geländelauf über knapp 12 km und 600 Höhenmeter, an dessen Ende in Kurzras, Skiort am Talschluss des Schnalstals, auf 2000 m Höhe die Tourenskier warten. Diese nun folgende Disziplin ist eigentlich nur Spezialisten vorbehalten, denn auf Ski geht es nun steil bergauf über die Distanz von knapp 7 km, aber gleichzeitig nochmals 1200 Höhenmetern über den Gletscher hinauf zur Bergstation Grawand. Hier wird die Luft buchstäblich dünn und nach mehreren Stunden Wettkampf ist jeder - ob Profi oder ambitionierter Amateur – froh, die Ski ablegen zu können. Dieses Jahr starteten über 200 Athleten bei Sonne und Wärme unter perfekten Bedingungen und nur ganz oben blies ein eisiger Wind den Athleten entgegen. Hansjörg Hübner vom TV Isny, der bereits zum 13. Mal am Start war, erledigte die Aufgabe routiniert und konnte den Wettkampf genießen. Ausgeglichen in allen Disziplinen erreichte er nach 5:27:47 Std. das Ziel, was eine Verbesserung gegenüber dem letzten Jahr um 5 Minuten bedeutete und den Sieg in seiner Altersklasse einbrachte.

13.1.2018 Swiss Snow Trail in Arosa

Swiss Snow Run in Arosa

Der Schweizer Nobelskiort Arosa erweiterte sein großzügiges Skigebiet um ausgedehnte Winterwanderwege bis in die Gipfelregionen. Seit vielen Jahren organisieren die sportbegeisterten Graubündner hier Winterläufe über verschiedene Distanzen. Ein stets wachsendes Teilnehmerfeld mit inzwischen rund 1000 Teilnehmern, darunter prominenten Namen aus verschiedenen Ausdauersportarten, gibt ihnen Recht. Eine Strecke, die fast ausschließlich bergauf zum Gipfel des Weißhorns (2700 m) führt, wird besonders gut angenommen. Hier stellten sich rund 350 Läuferinnen und Läufer der Herausforderung, knapp 17 km und rund 1000 HM auf einer bestens präparierten Schneepiste in Angriff zu nehmen. Bei Kaiserwetter und atemberaubender Aussicht von der Berninagruppe bis in die Berner Alpen wurde der harte Wettkampf durchaus auch zum Genuss. Der TV Isny schickte drei Läufer auf die Strecke, um schon vor Beginn der Saison eine erste Formbestimmung vornehmen zu können. Mit der abgelieferten Leistung und den Platzierungen im vorderen Feld konnten alle zufrieden sein. Rudi Hagemann erreichte nach 1:52:56 Std. das Ziel, was Platz 12 in seiner Altersklasse bedeutete. Wenig später folgte ihm Hansjörg Hübner, der 1:58:38 Std. benötigte und damit Platz 2 in seiner Altersklasse errang. Sven Zaminer, Lehrer an der Isnyer Verbundschule, der sich noch am Beginn seines Formaufbaus befindet, folgte nach 2:22:08 Std. Der legendäre Teamwettkampf Transalp im September kann also kommen.

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Tiberius Schrade | Malermeister
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