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24./25.10.09 Marathon als Saisonabschluss

Jürgen Kiebler und Daggi Gard stellten sich spät im Jahr nochmals einer großen Herausforderung. Am Samstag bewältigte Jürgen Kiebler die schwere Strecke des Alb Marathons bei Schwäbisch Gmünd. Hier galt es 50 km und 1100 Höhenmeter zu überwinden, die schönen Kaiserberge hinauf und wieder hinunter. Jürgen, der dieses Jahr mit großem Erfolg auf die Ultradistanzen umgestiegen ist, zeigte auch hier große Klasse. Er belegte insgesamt den 4. Platz und gewann die AK 35 klar. Seine Zeit: 3:47:56 Std. . Herzlichen Glückwunsch!

Daggi Gard nahm sich vor, auch über die Marathondistanz den Knoten platzen zu lassen und eine "vernünftige" Zeit zu laufen. Im Rahmen des Ironman hatte sie ja schon bewiesen, dass sie es kann. Der Frankfurt - Marathon, fast heimisches Terrain, sollte als Kulisse dienen.  Mit schließlich 3:21:44 Std. konnte sie ihre Ziel erreichen, was Platz 15 in der AK 30 bedeutete. Herzlichen Glückwunsch!

10./11.10.09 Ein Wochenende der Gegensätze

Während der eine den Glutofen auf Hawaii beim legendären Ironman genießen konnte, mussten die Daheimgebliebenen bei deutlich kühleren Temperaturen die ziemlich letzten Läufe der Saison bestreiten. Doch erfolgreich waren alle. Christian Mangold hatte sich in Frankfurt für die Weltmeisterschaften, die jedes Jahr auf Hawaii veranstaltet werden, qualifiziert und konnte dem Mythos Ironman selbst nachspüren. Seine Familie half ihm dabei. Ein ausführlicher Bericht folgt noch.

24. Stoffelberglauf des SSV Niedersonthofen
5,3 Kilometer, 318 Höhenmeter,  49 Teilnehmer

7. Klaus Briechle       26:13.73      Zweiter der M 45

Landsberger Hütten-Lauf des SC Tannheim/Österreich
 4,0 Kilometer vom Vilsalpsee zur Landsberger Hütte 610 Höhenmeter, 100 Teilnehmer

Singer, Karl-Eugen       37:29.5      Zweiter der M 50

Niederwangener Herbstlauf der SG Niederwangen
Viertelmarathon (10,55 km) 241 Teilnehmer

16. Steinhauser, Martin       40:11.2     Zweiter der M 40

35. Briechle, Klaus               41:52.1     Zwölfter der M 45

36. Riolo, Carlo                    42:04.1     Sieger der M 55

Klaus hat am Ende der Saison seine Topform gehalten und konnte so an zwei Tagen hintereinander erfolgreich sein. 

Flo Krafft hatte noch einen Marathon zu absolvieren. Sein Rennbericht:

Am 4.10. stand mein zweiter Marathon an. Angefangen hat alles im Jahr 2008, als ich mich mit ein paar Freunden beim Sparkasse-Marathon in Bregenz angemeldet hatte. Ich konnte meine Premiere ohne viel Vorbereitung in einer für mich ganz guten Zeit feiern. Ein Jahr nach diesem Debut kam es zur zweiten Auseinandersetzung mit diesem Marathon. Gleiche Strecke, gleicher Ort, andere Zielsetzung. Ich wollte auf alle Fälle unter 3h laufen. Auf Grundlage einiger wilden Hochrechnungen ergab sich bei mir die Zahlenkombination "2:50" im Kopf.
Gesagt getan und Schuhe angezogen. Pünktlich um 11:11Uhr fiel der Startschuss bei strahlendem Sonnenschein und die Meute setzte sich in Bewegung. Basti und ich liefen gemeinsam los und versuchten das von uns vorab ermittelte Durchschnittstempo zu halten. "Zu halten" ist allerdings der falsche Ausdruck. Wir mussten die ersten 10km das Tempo eher drücken. Wie immer bei Laufwettkämpfen, die etwas länger dauern, gehe ich alles viel zu schnell an. "Leider" liefen wir in einer sehr guten Gruppe, die die KM-Zeiten immer bei knapp unter 4min hielten. An den Startnummern sah man, dass die meisten die halbe Distanz laufen wollen. Aus diesem Grund habe ich mein Tempo etwas gedrosselt und ließ mich nach hinten durchreichen. Und es kam, wie es kommen musste. Als die Abbiegung zum Halbmarathon kam, waren wir noch 4-5 Läufer. Für mich lief es richtig gut. Ich hatte einen guten Rhythmus gefunden und lief diesen sauber durch. Raus aus Österreich, rein in die Schweiz. Dort bekam ich an einer Verpflegungsstelle sogar eine Flasche, auf der der Schriftzug "Elite" stand. Da hat mich wohl einer verwechselt. Die 21,1-KM-Marke konnte ich nach ca. 1:24h überschreiten und das Tempo weiterhin forcieren. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr flogen die KM nur so an mir vorbei. 2008 war der 30. Kilometer mein Tiefpunkt...schon erstaunlich, wie schnell man ohne Einbruch laufen kann. Doch die Schwäche kam - allerdings ließ sie bis auf 7km vor dem Ziel auf sich warten. Doch so kurz vor dem Ziel noch langsamer werden? Warum - das Ziel ist ja nicht mehr weit. Dieser Gedanke dauerte in meinem Kopf genauso lange, bis ich die restlichen Kilometer mit der derzeitigen Kilometerleistung multiplizierte...waaaaaaaaas? Naja, hilft ja nichts. Meine letzte Gelpackung geköpft und weiter ging es. Der Einlauf ins Ziel war phänomenal - in zweierlei Hinsicht. Zum Einen brachte mir der Wechsel von der Straße auf den weichen Tartan beinahe noch Krämpfe in die Wade und zum Anderen war dort eine Wahnsinnsstimmung. Ich kam als Gesamt-16. ins Ziel und konnte mich mit einer Zeit von 2:52h über den 2. Altersklassenplatz freuen.

13.09.09 Hillclimb Füssener Jöchle, Tannheimer Tal:    5,8 km  750 Hm  (77 Starter) - die Berglaufsaison neigt sich auch dem Ende zu

Klaus Briechle                38.30 Min. Dritter der M40 (12.gesamt)
Carlo Riolo                     41.35 Min. Sieger der M55 (21.gesamt) 

13.09.09 Pfänder - Berglauf: 3,55 km 605 Hm (94 Starter)

Jörg Gögler                    32.33 Min. Siebter der M20 ( 29.gesamt)
Karl Eugen Singer          29.46 Min. Vierter der M50  ( 42.gesamt)

     
 Klaus im Nebel. aber gut erholt vom Urlaub  Besseres Wetter am Pfänder für Karl-Eugen und Jörg  Carlo auf Spurensuche im Nebel

 

 


 

Sonntag, 06.09.2009 Hochgrat-Berglauf 6040 Meter, 850 Höhenmeter 311 Teilnehmer

 

 92.  Riolo, Carlo       44:08   4. M 55

122.  Singer, Karl-Eugen 46:10  13. M 50

124.  Huber, Hans        46:20  14. M 50

169.  Gögler, Jörg       48:58  12. M 30
 

 

Karl-Eugen auf dem steilen Schlussanstieg Lisa Reisinger siegte dieses Jahr wie schon am Schwarzen-Grat Jörg wird auch am Berg immer besser

 

29.08.2009 Eistobellauf des SV Maierhöfen-Grünenbach
 

Martin verpasste nur um 2 Sekunden einen Podestplatz Carlo siegte klar bei der M55 und einen Tag später auch noch beim Wurzacher Stadtlauf Hubert siegte bei der M60

 

 

Viele Läuferinnen und Läufer des TV Isny - vom Nachwuchs bis zu den Senioren - starteten bei der 8. Auflage dieses Laufes und konnten sich durchweg vorne platzieren.

Hauptlauf über 10,6 Kilometer,221 Teilnehmer
 9. Christian Mangold,Team Kodiak Sports/TV Isny  40:09, Zweiter M 35
17. Sebastian Krafft,Team Kodiak Sports/TV Isny    42:00  Vierter M 20
31. Martin Steinhauser    42:53, Vierter M 40
38. Carlo Riolo    43:37, Sieger M 55
57. Bernhard Mandl   45:31, Sechster M 50
61. Hans Huber    45:55, Siebter M 50
72. Karl-Eugen Singer  47:08, Achter M 50
77. Jörg Gögler, Team Kodiak Sports/TV Isny  47:33, Achter M30
90. Norbert Maier   48:49, Vierter M 55
116.Hubert Kolb   51:55, Sieger M 60
117.Michael Halder, Team Kodiak Sports/TV Isny   52:05, Zwölfter M30   
135.Walter Grimm,Team Kodiak-Sports/TV Isny    56:59, Einundzwanzigster M 40
Frauen
25. Silke Ratzmann,Team Kodiak-Sports/TV Isny         56:57, Fünfte W 45
  
Schüler 1000 Meter
Maximilian Hofer 4:45, Sechster Schüler C
Johannes Hofer   5:16, Sechster Schüler D
Schüler/innen 2000  Meter
Anna Ratzmann,Team Kodiak Sports/TV Isny                9:34, Dritte Schülerinnen A
Moritz Ratzmann,Team Kodiak Sports/TV Isny              8:48, Zweiter Schüler B
 

Auch Jürgen Kiebler, erfolgreicher Ultraläufer des TV Isny, suchte am vergangenen Wochenende das Abenteuer. Und da lag er beim Ultra Trail, der im Rahmen des Allgäu-Panorama-Marathons mit Start in Sonthofen ausgetragen wurde, genau richtig. Auf sechs Sektionen waren dort 69 Kilometer zu bewältigen. Über Bolgenstall-Rohrmoos-Kleinwalsertal, die Skisprung-Arena Oberstdorf, den Sonnenkopf und zurück zum Freizeitzentrum Wonnemar in Sonthofen ging es 2973 Meter bergauf und 2998 Meter bergab. Der TV-Langstreckler schaffte dies in 7:37:15 Stunden und sicherte sich damit den 14. Platz im Gesamtfeld und Rang vier unter 29 Mitkonkurrenten der M 35. Nach seinen Eindrücken befragt, meinte er nach dem Rennen: „Durch das ständige Auf und Ab war es eine harte Sache. Ab Kilometer 48 hatte ich Probleme in den Oberschenkeln, die mich Zeit kosteten. Beeindruckend auch die Sicherheitsvorkehrungen: Handy, Rettungsdecke und Signalpfeife waren Voraussetzung für die Teilnahme.“

8./9.08.09 Tegelberglauf + Glacier 3000 Run in Gstaad

Den Vordergrund kennt jeder: Schloss Neuschwanstein. Die sich dahinter erhebende Kulisse des Tegelbergs im Ammergebirge ist für Wanderer und Bergläufer ein lohnendes Ziel. Mit einer Länge von 8 km und 920 HM lässt sich dieser Berglauf als kurz und knackig charakterisieren. Drei Läufer des TV Isny wählten dieses Ziel. Sie wurden dafür belohnt und brachten neben den Erfolgen bleibende Eindrücke von der herrlichen Rundschau auf dem Gipfel mit. Carlo Riolo bestätigte in 54:08 Min. mit einem weiteren Sieg in der M55 seine gute Form. Knapp dahinter folgten Hans Huber in 54:18 Min. (Fünfter der M50) und Karl-Eugen Singer in 57:02 Min.(Siebter der M50). Damit lieferten sie mit dem fünften Platz ein gutes Mannschaftsergebnis ab.

Am Samstag waren ihre Vereinskollegen beim Glacier 3000 Run in der Schweiz bei wesentlich schlechteren Bedingungen am Start. Dieser extreme Berglauf führt vom Nobelort Gstaad 16 km entlang der Simme bis zum Talschluss. Hier gilt es gerade mal 300 HM zu bewältigen, aber wehe, wenn man hier zu viel Körner verbraucht. Auf den nächsten 10 km müssen dann gnadenlose 1700 HM irgendwie überwunden werden, bevor das Leiden in der auf  knapp 3000 m liegenden Bergstation Scex Rouge nach 26 km ein Ende hat. Steile Bergpfade und nicht enden wollende Schotterwege wechseln sich ab, bevor der letzte Kilometer über einen aufgeweichten Gletscher und eine schlammige Moräne führt. Hier oben machte sich neben der Nässe auch die Kälte bemerkbar und das Thermometer zeigte nur noch wenige Grade über Null an. Klaus Briechle spielte seine Stärken aus und belegte bei knapp 400 Teilnehmern in 2:53:22 Std. den hervorragenden 15. Gesamtplatz  (5. in der M40 bei 89 Mitbewerbern). Hansjörg Hübner (3:25:24 Std., 16. in der M50) und Norbert Maier (3:34:50 Std., 27. in der M50) plagten sich mit Krämpfen den Berg hinauf und wacker ins Ziel. Moni Mandl überstand erschöpft , aber glücklich diesen Extremberglauf (4:22:06 Std., 30. in der W40). Leider wartete der Gipfel nicht mit der sonst berühmten Fernsicht auf die umliegenden Bergriesen auf, dafür mit der bequemen Seilbahn ins Tal.
 

Hans Huber, Carlo Riolo und Karl-Eugen Singer freuen sich über ihren Erfolg

Klaus auf der Schlusspassage über dem Gletscher

01./02.08.09 Trophee des Combins - zwei Spitzenplätze für TV -Läufer

Am Fuße des einsamen Wächters des westlichen Wallis – des 4000-ers Grand Combin – auf den Resten der alten Panossiere-Hütte, die eine Lawine vor einigen Jahren hinwegfegte, befindet sich in einer Höhe von 2700 m das Ziel dieses originellen und traditionsreichsten Berglaufs in  Europa. Davor gilt es auf einer Strecke von 7,8 Km 1200 Höhenmeter zu überwinden.

Monika Mandl und Hansjörg Hübner vom TV Isny stellten sich dieser Aufgabe und starteten bei der 43. Auflage dieses Laufes. Fionnay im hinteren Val de Bagnes in der Nähe des Skinobelortes Verbier ist der Startort. Dort kann man sich, und das ist auch einmalig bei einem Berglauf, die Startzeiten an zwei Tagen selbst aussuchen. Alle 10 Minuten innerhalb eines dreistündigen Zeitfensters wird gestartet, denn die schmalen und steilen Bergpfade erlauben nur selten ein sicheres Überholen. Die Startgruppen sind entsprechend klein und schon bald befindet man sich im einsamen Kampf mit dem kräftezehrenden Berg. Für alle Mühen wird man dann spätestens auf dem letzten flacheren Kilometer entlohnt, wenn man hoch über dem Gletscherstrom dem Ziel entgegen läuft. Etwa 400 Teilnehmer stellten sich dieses Jahr den Herausforderungen. Monika Mandl teilte sich das Rennen klug ein und belegte am Ende in einer Zeit von 1:29:32 Std. den hervorragenden zweiten Platz /143. gesamt bei den Damen W40 (28 Teilnehmerinnen). Ihr Vereinskamerad Hansjörg Hübner tat es ihr gleich und belegte in 1:10:51 Std. den zweiten Platz / 30. gesamt bei den Herren M50 (36 Teilnehmer). Beide hatten damit ihre Vorjahreszeit deutlich verbessert.

Nach einer kurzen Pause mussten sich die beiden Isnyer wieder zu Fuß auf den Weg nach unten machen, denn bei diesem Lauf gibt es keinen Kleidertransport nach oben und eben auch keine bequeme Gondel nach unten.

Um einen Beitrag zur Ursprünglichkeit dieses Wettkampfes zu leisten, fuhren die beiden Läufer des TV Isny mit dem Fahrrad über die Alpenpässe bis ins Wallis.  

05.07.09 Nebelhorn Berglauf Oberstdorf - ein Klassiker

Der Nebelhorn Berglauf, der vom Marktplatz in Oberstdorf steile 10,5 km auf den Gipfel des Nebelhorns führt, weist gut 1400 HM auf und ist des wegen ein beliebter Klassiker und ein Berglauf für Spezialisten. Bei guten äußeren Bedingungen waren auch die Läufer des TV wieder am Start und bewältigten das Rennen mit Bravour.

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Carlo im steilen Latschenhang vor Hans Hubert etwas höher bei Km 8 Moni kurz vor der Station Höfatsblick hat schon viele hinter sich gelassen
Klaus sicherte sich mit einer tollen Zeit Platz 2 in der M45 Carlo gewinnt die M55. Im Hintergrund freut sich Marie-Luise, die bei den Damen den 2. Platz belegte Mike musste schon früher gehen. Die Isnyer mit dem Nebelhorngipfel und dem Hindelanger Klettersteig im Hintergrund

28.06.09 Osterfelder Berglauf

7 Läuferinnen und Läufer des TV nahmen an diesem Berglauf teil, der landschaftlich abwechsungsreich ist und zu den schwereren Kategorien zählt. Auf 11,7 Km sind knapp 1300 HM zu bewältigen. Der Start erfolgte an der Talstation der Alpspitzbahn. Das Ziel an der Bergstation am Fuße der Alpspitze in 2050 m Höhe. Dazwischen liegen nur kurze flachere Passagen, meistens steilere Anstiege, die auf der ersten Streckenhälfte oft unangenehm nass waren. Wegen des Pistenumbaus am Trögelhang der Abfahrtspiste war eine etwas andere Streckenführung notwendig geworden. Die Isnyer kamen mit hervorragenden Platzierungen zurück.180 Gesamtteilnehmer.

Klaus Briechle        1:16:28 Std.       11. gesamt  3. M 45 Leider gibt es keine Bilder von Klaus und Norbert!

Hansjörg Hübner    1:21:53 Std.        25.     "         1. M 55

Hans Huber             1:26:30 Std.        45.     "         1. M 50

Karl-Eugen Singer  1:27:34 Std.        52.     "         2. M 50

Norbert Maier          1:33:32 Std.        85.     "         4. M 55

Moni Mandl              1:41:19 Std.      120.     "         4. W 45

Hubert Kolb             1:44:08 Std.      127.     "         4. M 60

 

Die erfolgreichen Läufer zurück im Tal Hansjörg im neuen Outfit Karl-Eugen taucht aus dem nebel auf
Moni kämpft sich in ihrer Gruppe vor Hubert kurz vor dem Kreuzegg Hans kann sich über seinen Sieg freuen

Samstag, 13.06.09 Jürgen Kiebler bei der Ulmer Laufnacht über 100 km erfolgreich

Vier Wochen nach dem Rennsteiglauf startete Jürgen Kiebler erneut über die Ultradistanz. Bei der Laufnacht in Ulm belegte er bei seinem ersten 100 km - Lauf den 5. Gesamtplatz (175 Teilnehmer). Er benötigte für diese Distanz 8:47:11 Std. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

Samstag, 06.06.09 5. Zwei-Seen-Lauf des SC Tannheimertal
25,5 Kilometer-Lauf, 348 Teilnehmer
Norbert war der einzige Teilnehmer des TV und schlug sich bei strömendem Regen hervorragend. Bei dem landschaftlich reizvollen
Lauf um den Vilsalp- und Haldensee kam er als 56. im Gesamtfeld und einer Zeit von  1:54:15 Std. ins Ziel. Damit war er der Sieger der M 55  (24 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz).

Sonntag, 25.05.09 Internationaler Gamperney Berglauf

8,8 Kilometer und 1000 Höhenmeter galt es bei diesem Berglauf zu überwinden. Keine leichte Aufgabe bei schwüler Hitze im Rheintal. Ist die Strecke nach einer Dorfrunde in Grabs noch mäßig steil, sind die letzten 2 Kilometer als extrem zu bewerten. Knapp an der Grenze zum Laufen geht es über Almwiesen ins Ziel bei der Gamperney-Hütte. Am Start ein erlesenes Feld. Die kompletten Nationalmannschaften aus Deutschland und der Schweiz waren am Start. Daneben Überflieger und Dominator Jonathan Wyatt und andere internationale Stars der Szene. Timo Zeiler, der zur Zeit stärkste deutsche Bergläufer,  zeigte eine famose Leistung und konnte Jonathan Wyatt auf den 2. Platz verweisen. Die Isnyer waren mit 4 Läuferinnen und Läufer und Birgit als Betreuerin am Berg. Sie zeigten eine tolle Leistung.

Klaus Briechle          58:12:80 Min.  7. M45 (44. ges.)

Hansjörg Hübner      62:19:20 Min.  3. M55 (80. ges.) 

Karl-Eugen Singer   65:06:70 Min. 14.M55 (111.ges.)

Moni Mandl               75:27:20 Min.   7.W45 (38. ges.)

Klaus, Hansjörg und Marie-Luise vor dem Start Die erfolgreichen Teilnehmer im Zielgelände Die Anstrengung ist schon vergessen

 

Sonntag, 24.05.09 Gebirgstäler Halbmarathon Oberstdorf

528 Läuferinnen und Läufer im Ziel. Der TV Isny mit einer starken Mannschaft am Start.

Markus Netzer    1:25:33 Std.  10. M35    23. gesamt

Carlo Riolo          1:33:20 Std.    1. M55    63.  gesamt

Norbert Maier      1:37:35 Std.    2. M55    97.  gesamt

Hubert Kolb          1:47:35 Std.    4. M60  209. gesamt

Sabine Veeser     1:47:55 Std.    3. W30 215  gesamt

Markus kurz vor dem Wendepunkt Carlo wie immer mit langem Schritt
Norbert sieht locker aus Hubert wie immer fröhlich

 

Sonntag, 17.05.09 Frühjahrsberglauf am Mittag

Hier traten 5 Läufer des TV an, um die Bergsprintstrecke am Mittag zu bewältigen. 700 HM auf nur 4,5 Km zeigen, dass hier keine Flachpassagen eingebaut sind. Bei bestem Wetter errangen die Isnyer Podestplätze und zeigten Bergqualitäten. Die Ergebnisse:

Klaus Briechle: 2. M45 (7. gesamt) in 31:45:18 Min.

Hansjörg Hübner 1. M55 (10. gesamt) in 32:51:75 Min.

Karl-Eugen Singer 2. M50 (17. gesamt) in 34:27:82 Min.

Hans Huber 6. M50 (24. gesamt) in 36:12:68 Min.

Jörg Gögler 2. M30 (42. gesamt) in 39:43:54 Min.

Alle 5 im Ziel Klaus kämpft und hat Erfolg Karl-Eugen wird immer besser
 
Hansjörg mit schweren Beinen Hans lacht noch  

 

Samstag, 16.05.09 Wahnsinnige Leistung von Jürgen Kiebler und Hubert Roth beim Rennsteiglauf

Jürgen Kiebler und Hubert Roth hatten sich sorgfältig auf den Supermarathon im Rahmen des Rennsteiglaufes vorbereitet. Dieser Lauf über eine Distanz von 72,7 km und einer Höhendifferenz von 2479 m verlangt den Teilnehmern alles ab. Über 1900 Läuferinnen und Läufer waren auf der Langdistanz am Start, was die Platzierung der beiden Isnyer ins richtige Licht rückt.  Die beiden Läufer des TV lieferten eine hervorragende Leistung ab:

 

Jürgen Kiebler: 5. M35 (15. gesamt) in 5:58:36 Std.

Hubert Roth: 5. M55 (131. ges.) in

6:51:25 Std

Herzlichen Glückwunsch!

 

01.05.2009 Wallberglauf/ Tegernsee

Die Berglaufsaison, was die schwereren Berge betrifft, wird seit Jahren am Wallberg eröffnet. 4 Isnyer Läuferinnen und Läufer fuhren an den Tegernsee, um eine erste Standortbestimmung zu erhalten. Durch den harten Winter waren Trainingsläufe etwa am Hochgrat dieses Jahr seltener möglich gewesen und auch das Tempotraining steckt noch in den Anfängen. Dennoch können alle mit der abgelieferten Leistung und den Erfolgen zufrieden sein.  Die Bedingungen waren ausgezeichnet, kleinere Schneerreste bereiteten keine Probleme. Der Veranstalter kann sich über einen neuen Teilnehmerrekord von 300 Startern freuen. Vom Start bei der Talstation führt der Lauf auf den ersten 3 Kilometern gnadenlos steil bergan, die letzten beiden Kilometer erweisen sich als etwas gnädiger. Insgesamt sind auf nur 5,4 Kilometern 830 Höhenmeter zu bewältigen. Belohnt wird man im Ziel durch eine herrliche Aussicht auf den Tegernsee und die umliegenden Berge. Nach der Stärkung durch einen Kaiserschmarren wanderten die Isnyer noch auf den Wallberggipfel.

Die Ergebnisse der Isnyer bei 300 Startern:

Hansjörg Hübner 40.00 Min. 2. M55 (33.Ges.)          Moni Mandl  51.57 Min. 8. W40 (keine Fünferklassen!)

Klaus Briechle     40.11 Min. 4. M45 (35.Ges.)

Norbert Maier      46.46 Min.  5. M55 (104.Ges.)

Michael Münz, der für den TSV Buchenberg startet und oft mit den Isnyern trainiert, wurde in 35.41 Min. 7. in der Hauptklasse.

 

 

Startvorbereitungen der Isnyer - von links: Klaus, Norbert, Hansjörg, Michael

Am Wallberggipfelkreuz nach dem Lauf:

Michael, Hansjörg, Norbert, Moni, Klaus

25.04.2009 Rekordteilnehmerfeld der TV-Läuferinnen und Läufer beim Lindenberger Frühlingslauf

18. Lindenberger Frühlingslauf
10 Kilometer auf neuer Strecke, Start und Ziel bei der Realschule, 125 Teilnehmer beim Hauptlauf im Ziel

  5. Mangold, Christian 35:33, Zweiter M 35
 13. Krafft, Florian 36:45, Vierter Hauptklasse
 20. Netzer, Markus 37:21, Fünfter M 35 
 23. Steinhauser, Martin 37:35,  Zweiter M 40
 27. Krafft, Sebastian 38:20, Achter Hauptklasse
 35. Riolo, Carlo 39:31, Sieger M 55
 38. Gard, Dagmar 39:51,  Siegerin W 30
 43. Singer, Karl-Eugen 40:27,  Fünfter M 50
 59. Maier, Norbert 42:07,  Dritter M 55
 70. Gögler, Jörg 43:22,  Zweiter M 30
105. Dehmer, Christoph 50:13,  19. Hauptklasse
111. Wunderle, Monika 52:58, Fünfte W 35
112. Lehmanski, Bernd 53:10, 16. M 45
115. Jakob, Rainer 53:43, Elfter M 50

Sieger bei der Mannschaftswertung (2 Männer, eine  Frau) wurden  Christian Mangold, Florian Krafft und Daggi Gard.
 

Schüler B, 3,2 km Lorenz Zechendorf 4. Platz in 15.04 Min.

Schüler A, 3,2 km Patrick Lehmanski 2. Platz in 14.07 Min 

21.04.09 Auf Ötzis Spuren

"Von der Blüte zum Gletscher" heißt das Motto dieses Extremtriathlons, der in Naturns im Vinschgau beginnt und in über 3000 m Höhe auf dem Gletscher über dem Schnalstal endet, nicht weit vom Fundort jenes berühmten Namensgebers entfernt. Dazwischen liegen insgesamt 3266 Höhenmeter und 42,2, Kilometer. Einzigartig ist dieser Wettkampf durch die Kombination der Disziplinen Mountainbike, Berglauf und Skibergsteigen. Der Start in Naturns unweit des Schlosses Juval, wo sich Reinhold Messner ein Museum geschaffen hat, erfolgt inmitten blühender Bäume und Weinberge und mit dem MTB gilt es 1000 steile Höhenmeter zu überwinden, bevor es rasant 600 Höhenmeter ins Schnalstal bergab geht. Entlang der Straße führt die weitere Strecke 700 Höhenmeter aufwärts bis "Unsere Frau", ein hübsches Dorf im Schnalstal mit einem sehenswerten urgeschichtlichen Museum. Der sich anschließende Berglauf (11,8 km, 459 HM) windet sich zunächst zum Vernagt-Stausee hoch, an diesem entlang und schließlich bis Kurzras, dem hintersten Ort im Schnalstal. Hier beginnt die härteste Disziplin: Skibergsteigen. Auf 6,2 km gilt es 1200 HM zu überwinden - mühselig, da man beim Skibergsteigen deutlich langsamer ist als beim Laufen und die Höhe sich bemerkbar macht. Hansjörg Hübner hat es wieder geschafft, auf der Grawand in 3200 Metern Höhe erfolgreich anzukommen. Zeitaufwand: 5:08:04 Std.

Laufen über dem Vernagt-Stausee Skibergsteigen im Triathlonoutfit

 

06.09.08 Jungfrau - Marathon

Dem Jungfrau-Marathon wurden schon viele Superlative zugesprochen: "schönster Marathon", "Mekka der Landschaftsmarathonläufer".  Hubert Roth, der schon in den vergangenen Jahren hervorragende Ergebnisse bei diesem Lauf erzielte und dem die Strecke wie maßgeschneidert liegt, war von dem Transalp - Radrennen bestens erholt und hatte mit der Radvorbereitung sich die richtige Grundlage verschafft.
Der Lauf steigt zunächst von Interlaken bis Lauterbrunnen auf 21 km "nur" 400 HM an, kommt dann nach einer Schleife nach Lauterbrunnen zurück, wo die wirkliche Herausforderung bei Km 25 beginnt. Steil geht es zum berühmten Wintersportort Wengen hinauf und entlang der weltbekannten Lauberhornabfahrt weiter bis unter die Moräne des Eigergletschers. Diese nochmals kräftezehrend hinauf und schließlich 2 km bergab zur Kleinen Scheidegg, dem begehrten Standort mit Blick auf die düstere Eigernordwand, den eisgepanzerten Mönch und die Jungfrau. Damit müssen auf 17 km 1400 Hm bewältigt werden. Im Gegensatz zu früheren Jahren, als die Zuschauer die Eigeraspiranten bei ihren oft tödlich endenden Versuchen beobachten konnten, sieht man heute in glückliche, aber erschöpfte Gesichter beim Zieleinlauf.
Hubert Roth landete erneut einen grandiosen Klassensieg in 3:52:01,9 (255 in der Wertung)

 

Hubert Roth beim Anstieg zur Moräne Der harte Aufstieg auf den letzten Kilometern Glücklich und erfolgreich im Ziel

 

20./21.07.08 Ausflug der Laufgruppe zum Großglockner Die Läufer des TV wählten dieses Jahr den Großglockner als Ausflugsziel. In 3  Kleinbussen machten sich die Läufer und zahlreichen Schlachtenbummler  auf den Weg nach Heiligenblut - berühmter Standort auf der  Südseite des Großglockners. Das traumhafte Wetter und die damit verbundene Aussicht auf eine bekannte Bergkulisse hinterließen bleibende Eindrücke. Auch sportlich gesehen war der Ausflug von Erfolgen und guten Leistungen geprägt.

 

Hans Huber kann das Ziel schon spüren Berni, abgekämpft, aber glücklich kurz vor dem Ziel Hubert Kolb, dynamisch und gleichzeitig konzentriert
Fritz als Schlachtenbummler und Fotograf im steilen Aufstieg Klaus Briechle lieferte eine bärenstarke Laufleistung ab Die ganze Mannschaft fährt in einem Bus zum Glocknerhaus
Das Wahrzeichen von Heiligenblut Hansjörg  Hübner wie immer bunt gekleidet mit passender Oberschenkelbandage Herbert weist darauf hin, dass auch für bestimmte Bedürfnisse der Wanderer unterwegs gesorgt ist
Birgit hatte für unterwegs köstliche Kuchen gebacken Dass die Gletscherbahn zum Gletscher führt, ist lange her - Klimawandel an der Pasterze Palavicini fand sein Grab an der Kirche in Heiligenblut. Der klassischen Eiswand auf den Großglockner  gab er seinen  Namen
Blick auf das Große Wiesbachhorn (Südostseite), an dem Willo Welzenbach in den 20-er Jahren neue Maßstäbe im Eisklettern setzte und erstmals Eisnägel einsetzte. Inzwischen ist die Nordwestwand abgeschmolzen Vor der Siegerehrung konnten sich alle verpflegen und stärken Helmut Reitmeir, Sieger der M60 und der TV - Vorsitzende im Zielraum
Schlachtenbummler und Läufer auf der Franz-Josefs-Höhe  Geselliges Beisammensein am Abend vor dem Lauf. Die Gesangsqualität war gegenüber dem letzten Jahr deutlich verbessert. Auch die Schlachtenbummler konnte die schwankenden Brücken über den Ausflüssen der Pasterze genießen.

Die Ergebnisse der Isnyer Läuferinnen und Läufer: 12,670 km, 1494 Höhenmeter, von Heiligenblut über die Pasterze zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2370 m)

731 Teilnehmer aus 26 Nationen

Briechle, Klaus         1:32:10               5.  M 45 1:46:34,    14. M 50

Roth, Hubert             1:40:07                1.  M 55                     Kolb, Hubert                    1:54:08,       5. M 60 

Hübner, Hansjörg      1:40:45                  2.  M 55                  Singer, Karl-Eugen          1:56:18,      23. M 50

Huber, Hans              1:42:27                11. M 50                   Mandl, Moni                     2:12:34,       5. W 45

28.06.08: Hervorragende Leistungen und Erfolge der Isnyer Bergläufer bei der Europameisterschaft

 

     
Knapp 2 Km vor dem Ziel: Klaus Briechle und Hansjörg Hübner im harten Zweikampf vor dem letzten steilen Anstieg.
 
Im Vordergrund (gelb/rot) Hansjörg Hübner etwa 200m vor dem Ziel. Dahinter Seite an Seite Klaus Briechle mit Marie-Luise Heilig-Duventäster, die spätere Siegerin bei den Frauen. Berni Mandl in Topform platzierte sich als dritter Isnyer.
     
Markus Netzer kämpfte sich mit viel Kraft den steilen Berg hinauf. Carlo Riolo, durch eine Verletzung geschwächt, lächelt dennoch in die Kamera. Karl-Eugen Singer scheinbar locker bei seinem ersten Meisterschaftsrennen.
     
 Norbert Maier leichtfüßig am Berg. Senior Hubert Kolb zeigte Kämpferqualitäten und hatte Erfolg. Das Ziel in 2863 m Höhe auf dem Parpaner Rothorn.
 
Auch ein Alphornbläser kann ein Ansporn sein. Die Läufer mit Schlachtenbummlern im Zielgelände. Danke für die Unterstützung!  Klaus suchte die Isnyer Läufer und betreute sie auf dem Weg zum Ziel.
Hintere Reihe von links nach rechts: Carlo Riolo, Karl-Eugen Singer, Berni Mandl, Klaus Briechle und Hansjörg Hübner.
Vordere Reihe: Norbert Maier, Hubert Kolb und Markus Netzer.
Im Ziel auf dem Parpaner Rothorn (2863 m).
Hansjörg Hübner und Hubert Kolb, die Medaillen-
gewinner in Lenzerheide.
Die deutsche Mannschaft mit Meinrad Beha, Hansjörg Hübner und Elmar Fries: die  Europameister vor Italien und Irland.
Die Ergebnisse in der Reihenfolge des Einlaufs:
Hansjörg Hübner 52.24 Min. Bronzemedaille Carlo Riolo 59.22 Min. 13.M50
Klaus Briechle 52.32.Min. 8. Platz M45 Karl-Eugen Singer 1.00.17 Min. 15. M50
Berni Mandl 56.07 Min. 8. Platz M50 Norbert Maier 1.01.40 Min. 14. M55
Markus Netzer 58.01 Min. 17.Platz M35 Hubert  Kolb 1.07.33 Min.Silbermedaille

Ausflug der Laufgruppe des TV Isny zum Val Gardena - Extrem - Marathon (1./2.9.07)

Laufgruppe und Schlachtenbummler am Sellajoch. Im Hintergrund das Ziel: die Langkofelscharte mit der Toni Demetz-Hütte Am Abend vor dem Wettkampf: "Carboloading" im gemütlichen  Hotel Mezzavia in St. Ulrich/Pufels Musikalische Untermalung  
 
Auch die Schlachtenbummler bewältigten den extrem steilen Aufstieg zum Ziel in der Langkofelscharte Die Talfahrt mit den 2-Mann(Frau)-Kabinen erforderte beim Ein-und Aussteigen schon etwas Mut und Geschick Frank Neumann mit seinem berüchtigten Endspurt. Die Präsidenten des O.K. Manuela Perathoner lässt ihn gelassen vorbei  

 Ergebnisse:Hansjörg Hübner 2:04:07 Std. Bernhard Mandl 2:21:02 Std.
 

Martin Steinhauser 2:20:00 Std. Frank Neumann 2:30:50 Std.
 

Hans Huber 2:20:47 Std. Hubert Kolb 2:31:18 Std.
 

Norbert Maier 2:21:01 Std.
 

 

Schwarzer Grat-Berglauf 17.06.07

Nebelhorn Berglauf 08.07.07

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